JULI PLAYLIST 2014: mit Alexis Taylor, Blaudzun, Sylvan Esso, Spoon, Jamie xx, Get Well Soon und mehr

Der Monat Juli ist gerade mal elf süsse Tage alt und dennoch kommen wir bereits mit unserer Playlist um die Ecke. Interpol sind zurück mit ausserordentlich schönem Hall und Klang, alt-J tischen uns nach „Hunger Of The Pine“ ihr nächstes neues Lied „Left Hand Free“ auf und Hot Chip Frontman Alexis Taylor erzählt von wirren Träumen, die nur er selbst versteht. 

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TRACKLIST
Die folgenden Lieder sind auf der diesmonatigen Playlist vertreten:
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1. Blaudzun – Too Many Hopes For July
Das Wort „July“ kommt vor. Und das heisst ja Juli. Das Lied stammt vom aktuellen (sehr hübschen) Album „Promises Of No Man’s Land“ des Holländers.

2. Alexis Taylor – From The Halfway Line
Die Welt wurde im Traum von einem Wald gefressen. Und niemand versteht ihn, oder alle verstehen ihn, den Alexis. Die wirren Lyrics des schleppenden Stückes werden von hohem Gesang und schrammelig-langsamer Gitarre unterstützt.

3. Spoon – Do You Know
Die Band aus Texas bringt demnächst via dem Label Loma Vista ihre neue Platte namens „They Want My Soul“ heraus. In den 90ern feierten sie viele musikalische Underground-Erfolge und, wie es scheint, machen sie immer noch anhörbare Musik. You know.

4. TV Girl – Birds Don’t Sing
Mit ihrem Debutalbum „French Exit“ pflanzt die Band aus LA namens TV Girl schon mal einen Grundstein in das Fundament potenziell guter Musik. Das Lied „Birds Don’t Sing“ erinnert an die gute alte Zeit, in welcher man noch nicht einmal geboren war.

5. alt-j – Left Hand Free (Extended Version)

Anscheinend haben alt-j, so erzählten sie der englischen Zeitung The Guardian, „Left Hand Free“ in 20 Minuten geschrieben. Ein einfaches, leicht zugängliches Stück, welches eine kleine Form der Rebellion sein sollte. Gegen die Radiotauglichkeit? …Wir finden: Wieso muss auch immer alles anspruchsvoll sein? Auch mit einer linken freien Hand lässt sich auf den Radioknopf drücken (oder die PC-Taste). Und die ist sogar unterhaltsam (die Musik, nicht die PC-Taste). Einfach nicht das, was man sich von der Band gewohnt ist.

6. Jamie xx – All Under One Roof Raving
Dieser hypnotisierende Track ist etwas vom sehr Guten, was mir persönlich seit langem unter die Ohren gekommen ist. Da kann man sich kaum in Moderation zurückhalten. Die gesprochenen, verfremdeten Sprech-Sequenzen stammen aus dem Kurzfilm „Fiorucci Made Me Hardcore“ (1999) von Mark Leckey. Was auch immer dieses gewisse Etwas sein mag, es ist momentan unter einem Dach, raving.

7. Sylvan Esso – Could I Be
Sylvan Esso machen leicht verdauliche Indiesuppe, die man mit dem grossen Löffel essen kann. Die Stimmführung der Sängerin Amelia Meath kommen besonders innerhalb dieses Liedes „Could I Be“ zur Geltung.

8. Get Well Soon feat. Hundreds – Let’s Write The Streets
Das Lied von Hundreds, welches nicht neu ist, wird so schön von Get Well Soon interpretiert, dass man es nicht missen möchte.

9. Interpol – All The Rage Back Home

„She said you don’t need time
He’d say, we don’t need your maid inside
My faith won’t lie
He said you don’t need time
He’d say you wanna leave my lady lover
My 18th summer of love
She said you don’t read minds
Be patient“

10. Austra – American Science (Duran Duran Cover)
Diese Interpretation von Austra des Duran Duran Klassikers „American Science“ wird auf der Sammlung „Making Patterns Rhyme“ zu finden sein. Auf dem Tributalbum zu Ehren der Kult-Band der Achziger werden ebenso Covers zu finden sein von Warpaint, Carina Round oder Moby.

Hier die Juli 2014 Playlist anhören:



KEEP BUZZIN

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