Zürich Openair Festivalreport I: Donnerstag 28.08.2014 Sonnenschein und ein Interview mit Flume

Nun ist es vorbei, eines der letzten Festivals in diesem Jahr, das Zürich Openair. Und es war trotz eher bescheidenem Besucheranteil ein nicht zu missendes Festival: Das Line Up konnte sich genauso sehen lassen wie die Strukturierung des Festivalgeländes. Wir haben hier eine kleine Berichtreihe für euch bereit. Mit Bildern, Interviews und Stimmungen. Viel Spass beim Lesen!

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Anstehen für einen guten Zweck. (Musik)

METRONOMY, CUT COPY, FLUME
Mit Metronomy aus England hat sich die Sonne vom Himmel verabschiedet und ging allmählich unter. Die Stimmung während des Konzertes war freudig und es wurde zu bekannten Songs wie „The Look“ oder „Everything Goes My Way“ getanzt. Auch Lieder des aktuellen Albums „Love Letters“ haben die Briten zum Besten gegeben: „Love Letters“ und „Reservoir“ waren dabei die bemerkenswertesten. Eine Weile nach Metronomy bewegte man sich von der Blue Stage (das ist die Hauptbühne) zur Tent Stage, wo die Australier von Cut Copy spielten. Mit ihrem synthetischen Electro-Pop haben die Bandmitglieder das von Laserlicht durchflutete Publikum animiert. „Lights & Music“ waren on everyone´s mind. Zu guter Letzt gab Flume, (noch) ein Australier, sein DJ-Können zum Besten. Mit Dubstep-gewürzten Remixen wie Lorde´s „Tennis Court“ und eigenen Stücken seines Debütalbums (ein Hit daraus heisst „Holdin´On“) spielte der DJ in die Nacht hinein.

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So grün und sonnig sah die Blue Stage am Donnerstagnachmittag aus.

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Joseph Mount von Metronomy steckt – wie auch der Rest der Band – in weissen Anzügen. Und er trommelt.

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Futuristisches Bühnenbild und Electro-Beats, die mitreissen: Metronomy

DAS KULTVIDEO?
Natürlich gab es auch, wie es für den „Kantönligeist“ so üblich ist hier in der Schweiz, haufenweise Vorurteile und Witze. SRF Virus hat gemeinsam mit dem kleinen Social Media Phänomen Zukkihund eine Anleitung gedreht, wie man sich am Zürich Openair NICHT verhalten sollte. Das Video löst eine Mischung aus „ok-spielen-wir-mal-wieder-mit-den-Klischees“ und „ja-das-trifft-eigentlich-nicht-schlecht-den-Nerv-und-ist-schon-noch-witzig“ aus. Hier ist es:

Wollt ihr noch mehr Fotos sehen? Ihr findet alle Fotos auf unserer Facebook-Seite (die wir hier verlinkt haben) oder auch auf unserem Instagram-Account.

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WAVEBUZZ – FLUME INTERVIEW
Last but not least und hoffentlich auch nicht das Letzte haben wir noch ein Interview mit dem australischen DJ Flume im Hintertäschchen. Nebst einigen Versprechern und dem Soundcheck im Interview spricht Flume über Kreativität und verrät uns seinen Lieblingsremix.


KEEP BUZZIN

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