BABYSHAMBLES ARE BACK! „Nothing Comes To Nothing“ & PETE(R) DOHERTY’s neuer Film

Die Babyshambles um den immer zahnloseren, doch nach wie vor melodieseligen Pete Doherty veröffentlichten vorgestern ihren ersten neuen Song in sechs Jahren. „Nothing Comes To Nothing“ ist bewährtes Doherty-Material: ziemlich angesoffen, gitarrenlastig, ohrwurmig. Seine Songwriting-Künste haben nicht gelitten über die Jahre.

Das neue Album Sequel to the Prequel erscheint voraussichtlich am 2. September bei Parlophone.

Für September und Oktober 2013 sind diverse Gigs in England und Schottland angesagt.

„CONFESSION“ x PETE DOHERTY/ DER FILM 

JAAAAAAAAAAA STIMMT SCHON: Dies ist zwar ein Musikblog, aber da Musik und Film doch nicht so weit voneinander entfernt sind, soll noch von dem neuen Film von Pete Doherty die Rede sein (der ja eigentlich schon längst hätte rauskommen müssen, aber schön auf sich warten liess).
Was ist das für ein Film, fragt man sich da.

Plötzlich ist er wieder hier, aus dem Nichts. Libertines, Babyshambles und Kate Moss klingen wie Echos aus vergangenen Zeiten in unseren Klatsch-versierten News-Ohren. Nach seinem Soloalbum 2009 (da nannte sich Pete auch plötzlich Pete“r“).

Der Film „Confession“ (Regisseurin war die Französin Sylvie Verheyde, auch Stella genannt) ist seit Ende Juni in deutschsprachigen Kinos zu sehen. Das Skript stammt von einem autobiographisch angehauchten Roman aus dem längst vergangenen Jahre 1836.

Die Hauptfigur Octave in diesem Roman ist eine traurige Opfergestalt, welche in den französischen 30er Jahren des 19. Jahrhunderts unter den hedonistischen Herrschaftsgeflechten leidete. Erinnert uns das nicht an jemanden?
Wiederholt sich nun durch den Film „Confession“ das Motiv der Autobiographie und wird Reality-TV? Oder gar Auto-Auto-Biographie?

Die Darstellung eines Charakters einen ganzen Film hindurch gilt bekanntlich als nicht einfach und Pete (Peter, wie auch immer wir nennen ihn Pete!) halst sich da eine grosse Aufgabe auf. Den Film noch nicht gesehen, kann hier (noch) keine persönliche Meinung darüber abgegeben werden, ob er seiner Rolle gewachsen war.
Vertraut man jedoch dem Kanon der Online-Presse, war Petes Leistung in „Confession“ alles andere als überragend. Geschaut wird der Film trotzdem.
(Nicht zuletzt auch wegen der Charlotte Gainsbourg, der ziemlich talentierten schönen Tochter von Serge Gainsbourg.)

KEEP BUZZIN‘!!

(PS. Hier noch ein spritziges geschriebenes Review der deutschen „ZEIT“.)

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