MTV VMA’s: WIR WISSEN, WER GEWINNT!

Nun sind sie bekannt: Die Künstler, die gemäss MTV
die besten Musikvideos des Jahres produziert haben (diese werden jetzt noch per Voting ausgewertet bis zur grossen Show am 25.08.2013, die vor allem für das gute Amiland
ein Spektakel ist.
Die komplette Liste der Nominierten ist auf der MTV Homepage hier einsehbarZu den Nominierten zählen unter anderem Miley Cyrus (die ihren Image-Wechsel durch kurze Haare und
Rihanna-Sexiness vom Disney-Starlet zu einem Pop-Star vollziehen wollte), Imagine Dragons (mit dem atmosphärischen Musikvideo zu „Radioactive“) und The Weeknd mit „Wicked Games“.

MTV VIDEO MUSIC AWARDS: WAVEBUZZ "WEISS", WER GEWINNT!

MTV VIDEO MUSIC AWARDS: WAVEBUZZ „WEISS“, WER GEWINNT!

Wavebuzz wäre nicht Wavebuzz, würden wir nicht schon jetzt unsere Prognosen abgeben. Dies machen wir konsequent zu jeder Kategorie. Wir werden dann nach den MTV VMA’s einen Vergleich ziehen, ob wir die richtige Wahl getroffen haben. (Ob die Gewinner dann tatsächlich so „richtig“ sind, sei offengelassen. Offiziell sind sie jedoch zumindest dann.)

Hier findet ihr unsere MTV VMA Gewinner aus den vorgefertigten Nominierten:
(Die Wahl fiel uns manchmal ein bisschen schwer… weil alle SOOOOOOOOOO gut sind.
jk ;))
Was wäre eure Wahl?

KATEGORIE I: „CATEGORIES“

1. Best Pop Video: Fun – Carry On
(Dieses Video sowie das Lied sind nicht besonders überragend, jedoch anhörbar und Charts-poppig. Carry on tut niemandem was Böses und trägt ja prinzipiell eine positive Message in sich.)

2. Best Hip Hop Video: Kendrick Lamar – Swimming Pools (Drank)
(Dieses Video sowie das Lied sind auch etwas für das nicht vollends auf „Yo! Bitch! That Shit cray!“-HipHop-Sounds eingestellte Gehör. Etwas Tiefgang ist nicht nur im Swimming Pool enthalten. Ein berührender Song, wie ich finde. Kendrick Lamar ist wirklich der neue frische Wind im Hip Hop, der schon lange einmal fällig war. Seien wir gespannt auf die Entwicklung des Genres in der Zukunft.)

3. Artist to Watch: The Weeknd – Wicked Games
(Der soulige Gesang rückt leicht ins R n‘ B Licht und strahlt dennoch eine gesunde Portion Düsterkeit aus. Das Video ist sehr simpel gehalten: schwarz-weiss mit Fokus auf den Sänger. Aber es geht ja bei dieser Kategorie auch mehr um den „Artist to Watch“ als um das Video. Obwohl es VMA heisst? Hm..)

4. Best Male Video: Robin Thicke – Blurred Lines feat. T.I, Pharell
(Diesen Song kommt heutzutage aus dem hinterletzten Lautsprecher und ich kannte ihn bisher nur vom Hören. Aber ja, wird wohl das Rennen machen. We guess.)

5. Best Female Video: Miley Cyrus – We Can’t Stop
(Haha, so gut! Das Rezept des Image-Wechsels funktioniert also immer noch, zeig ein bisschen Haut, fahr ein bisschen mit Beats, die alle verstehen und schwupps! bist du vom Disney-Hannah-Montana-Dings ein Musik-Dingens. Super toll, Miley!!… und so.)

6. Best Video With Social Message: Macklemore & Ryan Lewis feat. Mary Lambert
(Das Video, welches sich dem zur Zeit aktuellen Thema der homosexuellen Ehen und Gleichberechtigung widmet, passt schon. Und auch das Video / Lied ist ziemlich okay.)
„I can’t change even if I tried“

7. Best Collaboration: siehe Pkt. 4 / selbiges Video gewinnt hier.

8. Best Rock Video: Imagine Dragons – Radioactive
(Eine Puppenshow im Video, welche leicht verstörendes Potenzial besitzt, passt zunächst nicht wirklich zu dem eher düsteren elektrischen Track. Jedoch bewegt es irgendetwas. Ich weiss nicht, was es ist.)

9. Video of The Year: Macklemore & Ryan Lewis – Thrift Shop
(Keine Frage: War man dieses Jahr an einem Festival, an welchem Macklemore gespielt hat, war klar: Er hinterliess durch das Video einen gesellschaftlichen Eindruck. Wie viele hatten nicht ihren Riesenpelzmantel, selbst in der grössten Hitze angeschleppt, nur um den „Thrift Shop“ Vibe zu spüren? Grossartig! + 380’000’000 Videoansichten auf Youtube sprechen für sich. Thrift Shop ist ein Lebensgefühl!)

KATEGORIE II: „PROFESSIONAL CATEGORIES“

10. Best Art Direction: Alt-J – Tesselate
(Alt-J ist eine der heissesten Bands der letzten Zeit. Letztes Jahr 2012 räumten sie sogar den begehrten britischen Mercury Price ab, welcher zuvor Grössen wie Muse oder Suede gewonnenn haben. Das Video von „Tesselate“ macht dewm Titel alle Ehre, denn „Art“ ist es tatsächlich (und jetzt bitte keine Diskussion, was Kunst ist. Das ist ein Blog, hier wird doch nicht etwa diskutiert. Und Sarkasmus findet man hier schon gar nicht!)
„triangles are my favourite shape, three points where two lines meet.“


11. Beste Choreographie? Kann man das Essen? & 
12. Beste Cineomatographieblabla? Keine Ahnung. & 13. Bestes Editing & 14. Beste Visuelle Effekte?
Entschuldigt das dilettantische Auslassen am Schluss. Einerseits aus Laienhaftigkeit und andererseits aus nun ja keine Ahnung – Gleichgültigkeit wohl.

Hier ein Lied zur Wiedergutmachung, welches alles andere als Gleichgültigkeitscharakter besitzt:

Und so wären wir auch wieder einmal am Ende eines neuen WAVEBUZZ-Posts angelangt.

KEEP BUZZIN‘, wie man so schön sagt (okay, „man“ sagt das eigentlich nicht, „man“ schreibt es nur)

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