3 Songs zum Donnerstag: von First Aid Kit, Austra und Klaxons

Eines der ersten Videos, die von First Aid Kit an meine Augen gelangt sind, war das übersüsse Cover des Fleet Foxes Stücks „Tiger Mountain Peasant Song“, ein Folkstück, das wie gemacht schien für die zwei schwedischen Mädchen in ihren Holzfällerhemden. Klaxons sind unter anderem bekannt durch eine Shampoowerbung. Und Austra, nun, die sind einfach irgendwie hier. Alle 3 Bands haben neue Musik zu bieten, die wir im folgenden gerne mittels dieses Beitrags zusammenfügen möchten.

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1. First Aid Kit – Cedar Lane

Dieses schwedische Schwesterpärchen verbreitet nun schöne softe Melodien seit einigen Lenzen. Nun sind die Söderbergs zurück mit einem neuen Stückchen melodischer Prächtigkeit. Es nennt sich „Cedar Lane“ und stammt von ihrem derzeitig dritten Album „Stay Gold“. Unschuldig, weise wie goldig. – Das Musikvideo ist sogar schon ansehbar (und anschaulich zugleich, vorausgesetzt man mag Fotofiltereffekte auf Computern):

„The sunshine passed in the rain“

2. Austra – Habitat
Die Kanadier unter Sängerin Katie Stelmanis beherrschen die delikaten Übergänge zwischen Heiterkeit und seelischen Abgründen perfekt. Das Seiltanzen setzt sich im Stück „Habitat“ fort, dies ist auch der Titel der neuen EP, obwohl das Lied selbst schon 3 Jahre alt ist. Dem Online Musikmagazin „Consequence Of Sound“  sagten sie, das Lied habe weder auf „Feel It Break“ noch auf ihr letztes Album „Olympia“ gepasst. Also bringen sie nun die Habitat EP heraus, die folgende Tracklist enthalten wird (genaues Erscheinungsdatum ist noch unbekannt):
01. Habitat
02. Doepfer
03. Bass Drum Dance
04. Hulluu

3, Klaxons – Show Me A Miracle
Klaxons sind zurück – und das poppiger und farbenfroher denn je! „Surfing the Void“, das Album aus dem Jahr 2010 mit der Astronautenkatze drauf, war der letzte Albumstreich der Klaxons. Es besitzt einen durchgehenden Hang zur depressiven Musik und erinnerte etwas an Bloc Party, aber weniger hypnotisch. Es erinnerte etwas an White Lies, aber zu ummelodiös. Kurz: „Surfing the Void“ ist keinerlei ein schlechtes, keinerlei ein gutes Album. Nach dieser Umwegschlaufe unnötiger Erklärungen, soll damit nur eines gesagt sein: Wir mögen die radiotauglichen, elektro-infizierten Klaxons besser. Sehr viel besser. Hoffen wir, dass sie uns mit „Love Frequency“, ihrem nächsten Album ein Wunder zeigen.

KEEP BUZZIN 

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