************ WAVEBUZZ DECEMBER PLAYLIST ************

Mitte des Jahresendsmonats Dezember, Weihnachten vor der Tür und auf dem Kalender, Winterzeit ist da lalala. Wavebuzz rückt zu diesem Monat eine Playlist raus mit rundlichen 10 Titeln. Diesen Monat möchten wir – im Vergleich zu den vergangenen Monats-Playlists – noch über die einzelnen Tracks etwas sagen. Viel Spass beim Hörlesen 🙂

Die ultimative Wavebuzz Dezember Playlist mit London Grammar, Christine and The Queens, Boards of Canada etc.

Die ultimative Wavebuzz Dezember Playlist 2013 mit London Grammar, Radical Face, Kevin Morby etc.

 

1. London Grammar – Wasting My Young Years
Mit dem Album „If You Wait“ haben die Newcomer aus England London Grammar durch verträumten Minimalismus und Florence-Welch-Melodien auf sich aufmerksam gemacht. Vor allem in Grossbritannien und Australien verbuchen die Grammatikfreunde viele Fans. „Wasting My Young Years“ trifft thematisch etwas den Nerv der Zeit. Die Klavierläufe passen gut mit der fragilen Stimme von Hannah Reid zusammen. Ein bisschen Liebe.

2. Raum – Blood Moon
Bereits vor einigen Tagen in unserer Wochenrubrik „A Ne Pas Manquer“ aufgeführt, ist dieses Ambientstück ein passendes Pendant zur besinnlichen Adventskerzenstimmung. Das Duo aus Liz Harris und Jefre Cantu-Ledesma schafft temporeduzierende Klangwelten. „Blood Moon“ ist ein solcher Song.

3. Say Lou Lou – Julian
Diesen Song  namens Julian haben wir diesen Monat innerhalb unserer Blogposts herausgesucht, in welchem wir die BBC „Sound Of…2014“ Playlist bewertet haben (und frech unsere eigenen Favoriten daraus gezogen!). Say Lou Lou ist ein Zwillingsduo („Zwillingsduo“, welch pleonastisches Wort!), das in Australien aufgewachsen und nun in Schweden lebend ist.

4. Radical Face – Holy Branches
Heilige Äste! Heilige Nächte! Heilige Tannenbäume! Melodienreiches Märchengesinge erreicht uns durch das neue Album von Radical Face namens „The Family Tree: The Branches“, in welchem viel über Leben und Tiefe nachgedacht wird. Take a step back, this is quite nice.

5. Christine and the Queens – The Loving Cup
Dieser Song hat wieder dieses ich-weiss-nicht-wieso-aber-es-ist-da Fesselnde an sich. Und wie wir bereits erwähnt haben (in einem anderen Beitrag), befindet sich die in Paris lebende Künstlerin auf den Spuren von Lykke Li oder auch Niki & The Dove. Sie hat noch kein Album draussen, jedoch überzeugt uns ihre rhythmische Single „The Loving Cup“  äusserst sehr fest über alle Massen!

6. Kevin Morby – Miles, Miles, Miles
Kürzlich hat der in der Musikwelt noch merklich unbekannte Kevin Morby (der vorhin bei Bands namens „Woods“ und „The Babies“ gespielt hat) sein Debutalbum „Harlem River“ herausgebracht. Hier geht es um eine aus der Ich-Perspektive geschilderte Dunkelheit, aus der mittels Fortbewegung herausgebrochen wird. Country-Spuren, Bob Dylan bist das du?

7. Mt Wolf – Midnight Shallows
Am 21. Dezember ist der kürzeste Tag vom Jahr. Nein, nicht so kurz, sind ja alle mehr oder minder gleichlang. Jedoch ist dann der dunkelste, der am wenigsten helle Tag des ganzen Jahres. Ein Vorschlag wäre, dieses schwebende Liedchen von Mt Wolf auf Repeat zu hören in der Dunkelheit, führt zu garantierter Wintermelancholie. Wenns nicht hilft, Wein trinken.

„Tonight the only way out of love
Is through self-doubt
You keep me in the MIDNIGHT SHALLOWS“

Und bald wirds hell –
(nicht „Hölle“, sondern „bright“).

8. Trouble Over Tokyo – 4228 Feat. Milly Blue
Toph Taylor, der momentan als wiedergeborener SOHN unterwegs ist, hiess früher einmal Trouble Over Tokyo. Früher? Genau, bis 2012 hat das Projekt aus beklemmenden Melodien und Thom-Yorke-ischer Eisigkeit Beständigkeit gehabt. In „4228“ kollaboriert Taylor mit Milly Blue.

9. Boards of Canada – White Cyclosa
Diese Musik von Boards of Canada grenzt nicht nur an Kanada, sondern an die Welt. Die Welt aus Hoffnung, Eis und Asche.

10. Julianna Barwick – One Half
Hui, also diese Playlist ist tatsächlich etwas ruhig geworden. Auch mit Julianna Barwick haben wir kein Stadion-Anthem im Wavebuzz-Gepäck. Letztens auf einem Glasgower Radio, erzählte Lauren Mayberry von CHVRCHES darüber, wie gerne sie Julianna Barwick zum Einschlafen hört. Unrecht hat die Schottin der Kirchengemeinde damit wirklich nicht. Julianna Barwick, in Brooklyn (NY) arbeitend, erschafft luftigleichte rosarote Musik mit vielen Soundlinien, die sich überlagern.

Und, wie sieht zur Zeit eure Dezember- / Winterplaylist aus? Welche Künstler und Bands mögt ihr grade besonders? Schreibt es in die Kommentare, falls ihr wollt. 🙂
KEEP BUZZIIN‘.

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